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Die 60er Jahre: Die Geburt einer Nation

Die Skyline von Singapur ist vielleicht die berühmteste der Welt, aber zu seiner Unabhängigkeit sah sie tatsächlich ganz anders aus. Einige der bekanntesten Gebäude der Stadt standen damals bereits, aber es gibt viele Hinweise auf das Singapur von vor 50 Jahren, wenn man weiß, wo man hinschauen muss.

1965 war die Mündung des Singapore River vom ehemaligen Postgebäude und dem heutigen 5-Sterne-Hotel The Fullerton dominiert. Es ist ein beliebter Treffpunkt, um seinen Nachmittagstee einzunehmen, während man der Live-Musik zuhört.

In der Nähe befindet sich der Padang, wo der verstorbene Premierminister, Herr Lee Kuan Yew, 1965 die Unabhängigkeit Singapurs bekanntgab.

Und natürlich wäre keine Liste der historischen Gebäude in Singapur komplett, ohne das Raffles Hotel zu nennen; es ist das wohl berühmteste Hotel der Welt und der Entstehungsort des Singapore Sling. Mit Stammkunden wie dem Schriftsteller Ernest Hemingway finden Sie sich in bester Gesellschaft. 

Die 70er Jahre: Entwicklung der Nachhaltigkeit

Foto von Edward Tian

In den 70er Jahren hatte Singapur angefangen sich zu industrialisieren, jedoch wurde der Singapore River stark verschmutzt. 1977 begann eine erfolgreiche, 10-jährige Säuberungsaktion.

Heute ist es die ideale Weise, das Herz der Stadt zu erforschen. Spazieren Sie am Fluss entlang, und genießen Sie die Aussicht, die Geräusche und Gerüche der besten kulinarischen Köstlichkeiten Singapurs am belebten Clarke Quay und Boat Quay. Wo sonst in der Welt kann man am Fluss ein Getränk trinken, die gehobene Küche genießen oder 60 Meter hoch mit dem G-Max Reverse Bungy in die Luft geschossen werden?

Für die entspannteste Art, den Fluss zu erkunden und mehr über die Geschichte der Stadt zu erfahren, machen Sie eine Singapore River Cruise.

Oder erfahren Sie mehr über die Region in dem spektakulären Asian Civilisations Museum, das mehr als 1,300 Artefakte beherbergt, die die Geschichte der Region in den letzten 2.500 Jahren erzählen.  

Die 80er Jahre: Chinatown kennenlernen

Eine kurze Reise mit der MRT (die zufällig in den 80er Jahren eröffnet wurde) vom Singapore River entfernt befindet sich der historische Bezirk Chinatown, wo laute Straßenhändler und traditionelle Teehäuser noch ihren Handel betreiben, auch wenn diese sich inmitten von schicken Restaurants und hippen Cafés befinden.

Die Tage, als Shophouses voller Einwanderer und Opiumhöhlen steckten, sind längst vorbei, aber ein Großteil der traditionellen Architektur konnte dank der extensiven Arbeiten in den 80er Jahren bewahrt werden.

Die beste Art, Chinatown zu erkunden, ist durch Ihre Geschmacksnerven. Der Chinatown Complex auf der Smith Street ist das Zuhause eines Hawker Centres, das für seine lokale Küche wie Char Kway Teow (gebratene Nudeln) bekannt ist, während das Maxwell Road Food Centre in der South Bridge Road auch ein Muss ist.

Die Imbissstände sind sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen beliebt, und es ist einfach zu sehen, warum das so ist. Kosten Sie den Hühnchenreis oder Congee mit Schweinefleisch und Tausendjährige Eier, und schließen Sie das Ganze mit Ice Kachang ab – geschabtes Eis mit weiteren Zutaten.

Chinatown ist auch der ideale Ort, um Andenken an Ihre Reise zu kaufen. Bak Kwa (gegrilltes Fleisch) ist ein traditionelles Geschenk zum chinesischen Neujahr und ein perfektes Mitbringsel für Ihre Lieben zuhause.

Die 90er Jahre: Lokale Gemeinden

Die Verwandlung Singapurs setzte sich in den 90er Jahren mit der Neugestaltung von Bugis, einem der buntesten Bezirke der Stadt, fort.

Dort gibt es mehrere sehenswerte Tempel und Moscheen, wie Kwan Im Thong Hood Cho auf der Waterloo Street und das Malay Heritage Centre in Sultan Gate; der Höhepunkt von Bugis ist jedoch das Einkaufen. Bugis Junction wurde um eine Ansammlung restaurierter Shophouses mit einem Dach gegen die Witterung geschaffen, während gegenüber das neuere Bugis + eine Auswahl an bekannten Marken anbietet.

Für einen Einkaufsbummel mit einem typisch singapurischen Flair sollten Sie die nahe gelegene Arab Street besuchen und die vielen Shophouses mit Cafés, Kunstwerken, Handwerken und Kuriositäten ansehen. Wie der Name verrät, wurden in dem Bezirk ursprünglich die arabischen Händler in Singapur ansässig, und es bleibt weiter der Ort für Delikatessen aus dem Nahen Osten. 

Von 2000 bis zur Gegenwart: Eine Stadt in einem Garten

Zum Jahrhundertwechsel hat das Singapur, das wir heute lieben, begonnen, Form anzunehmen, die Stadt hatte jedoch noch einige Überraschungen in Petto. 2008 wurde der Singapore Flyer, das damals größte Riesenrad der Welt, eröffnet.

Bestaunen Sie die Menschen unten in Marina Bay oder schauen Sie über das Meer oder über die Insel hinaus, und sehen Sie, wie sehr sich die Gartenstadt im Laufe der Jahre verändert hat. Haben wir schon den Sonnenuntergang erwähnt?

Keine Reise nach Singapur ist vollständig ohne einen Besuch in Marina Bay Sands. Egal, ob Sie essen, einkaufen, spielen oder eine Show besuchen wollen, MBS ist der Anlaufpunkt für all dies.

Nebenan befindet sich Gardens by the Bay. Ein Bestandteil des Plans der Regierung, eine Stadt in einem Garten zu erschaffen, sind zwei Gewächshäuser, die Pflanzen aus aller Welt beherbergen und die Umweltbedingungen von tropischem Hochland bis zu 2.000 Meter hohen Bergen replizieren.