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Die Jamae-Moschee in Singapur hat ein reiches Erbe und steckt voller Geschichte.

Foto von Array Chen

Mit ihrem unverwechselbaren Portal und den Minaretten erscheint die Jamae-Moschee zunächst vielleicht wie eine sonderbare Kuriosität in der vorwiegend chinesisch geprägten Nachbarschaft in Chinatown.

Aber zusammen mit dem benachbarten Sri Mariamman- Tempel ist die Jamae-Moschee seit rund 200 Jahren eine bedeutende Sehenswürdigkeit an der South Bridge Road und häufig auf frühen Illustrationen, Fotos und Postkarten zu sehen.

Eine Moschee für Chulia-Einwanderer
Anders als andere religiöse Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde die Jamae-Moschee nicht wieder aufgebaut, sie wurde lediglich restauriert und frisch gestrichen.

Foto von Joel Chua DY

Die 1826 erbaute Jamae-Moschee war die erste von drei Moscheen in Chinatown, die von den Chulias, tamilischen Muslimen von der Koromandelküste in Südindien, erbaut wurden.

Aus diesem Grund wird sie auch Masjid Chulia oder Chulia-Moschee genannt. Sie ist eine der wenigen Moscheen in Singapur, die heute religiöse Kurse in tamilischer Sprache anbieten.

Eklektischer Stil

Die Jamae-Moschee, angeblich eine der ältesten Moscheen in Singapur, ist in einem eklektischen Architekturstil mit östlichen und westlichen Elementen erbaut.

Das Eingangstor hat südindische, indo-islamische Einflüsse, während in der Gebetshalle neoklassizistische Elemente, wie dorische Säulen und große Fenster mit chinesischen, grün glasierten Kacheln, zu finden sind.

Die aufwendig gestaltete Fassade des Palastes hat winzige Türen und kreuzförmige Öffnungen, für die sich ein zweiter Blick lohnt.

Auf jeden Fall ist dies einer der Orte, an denen Sie frühe singapurische Architektur in ihrer Originalform sehen können. Anders als andere religiöse Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde die Jamae-Moschee nicht wieder aufgebaut, sondern lediglich restauriert und frisch gestrichen.

Die Jamae-Moschee wurde 1974 offiziell zum nationalen Denkmal ernannt.

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