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Der Thian Hock Keng Tempel in Singapur war auch als

Foto von Joel Chua DY

Man ahnt es nicht, aber im 19. Jahrhundert lag die Telok Ayer Street direkt am Strand und Meer. Dieses Ufer war der Ausgangspunkt für Singapurs koloniale Stadtplaner, und Chinatown wuchs von hier aus ins Landesinnere.

Die Küste wurde inzwischen verlagert, aber der Thian Hock Keng Tempel (oder „Tempel der himmlischen Freude“) steht immer noch zwischen den coolen Bars und Restaurants der Straße – als kunstvolle Erinnerung an die Anfänge von Chinatown.

Erntedankfest
Frühe chinesische Einwanderer sprachen im Thian Hock Keng Tempel ihre Dankbarkeit für ihre sichere Überfahrt über das raue südchinesische Meer aus.

Foto von Joel Chua DY

Der 1839 mit der Hilfe prominenter Mitglieder der Volksgruppe der Hokkien, wie dem Philanthropen Tan Tock Seng, erbaute Thian Hock Keng Tempel ist der älteste chinesische Tempel in Singapur.

Er ist Mazu, der Göttin des Meeres, geweiht, und frühe chinesische Einwanderer kamen hierher, um für ihre sichere Überfahrt über das raue Südchinesische Meer zu danken.

Der Tempel zog gar die Aufmerksamkeit von keinem Geringeren als dem Qing-Kaiser Guang Xu auf sich, der 1907 eine Kalligraphietafel mit der Redewendung ,bo jing nan ming‘ (,Sanfte Wellen des Südmeeres‘ auf Chinesisch) überreichte. Diese ist nun dauerhaft im National Museum ausgestellt.

Kunstvolle Motive

Lassen Sie im Tempel die bemerkenswerte Architektur im traditionellen südchinesischen Stil auf sich wirken.

Achten Sie auf die detaillierten Schnitzereien und die Skulpturen von Drachen, Phönixen und Gottheiten sowie die bunten Porzellanbruchstücke an den Dachfirsten, eine Dekorationstechnik aus der Provinz Fujian.

Erstaunlicherweise wurde für den Originalbau des Tempels kein einziger Nagel verwendet. Heute ist er ein nationales Denkmal und wird vom Hokkien-Singapurer Huay Kuan verwaltet.

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