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 Reisen Sie mithilfe von mündlichen Zeugnissen, Archivaufzeichnungen und Primärdokumenten im Old Ford Factory Museum in die Vergangenheit.

Foto von Joel Chua DY

Es war zwar die erste Ford-Fabrik in Südostasien, aber der Ruf der Ford Motor Factory in Singapur ist aus einem anderen Grund berüchtigt.

Dies war der Ort, an dem Großbritannien Malaya im 2. Weltkrieg an die Japaner formal übergab und damit 3 Jahre Not für die Bewohner von Singapur während der japanischen Besatzung von 1942 bis 1945 einläutete.

Passenderweise beherbergt dieses Gebäude nun die Erinnerungen an das Elend derjenigen, die die finstersten Jahre der modernen Geschichte des Landes erlebten.

Basierend auf mündlichen Zeugnissen aus erster Hand, Archivaufzeichnungen und Primärdokumenten werden der Mut und die Ausdauer der Singapurer präsentiert, die die Gräueltaten der japanischen Besatzungsmacht erdulden mussten.

Besucher können die Route der Japaner auf dem Weg über die malaiische Halbinsel bis nach Singapur verfolgen.

Foto von Joel Chua DY

Schauen Sie sich die Ausstellung „Sprechende Karte” („Talking Map”) mit einer Mosaikkarte von der malaiischen Halbinsel, Thailand, Burma und Sumatra und einem 3D-Modell Singapurs an, welches auf Basis topografischer Karten aus dem Jahr 1945 rekonstruiert wurde. Besucher können die Route der Japaner auf dem Weg über die malaiische Halbinsel bis nach Singapur während des malaiischen Feldzugs im Dezember 1941 verfolgen.

Währenddessen gibt der malerische Syonan Garden im „Hinterhof” des Museums einen Geschmack vom Leben damals mit einer Auswahl an Feldfrüchten wie Tapioca, Süßkartoffeln und Yamswurz, die während der Besatzungszeit angebaut wurden.

Während des Krieges wurde die Fabrik von den Japanern genutzt, um Militärlaster und andere Fahrzeuge zusammenzubauen. Die Fabrik nahm die Produktion im Jahr 1947 wieder auf, bevor sie 1980 endgültig geschlossen wurde. Inzwischen wurde sie als eindringliche Erinnerung an Singapurs Vergangenheit wieder hergerichtet.

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