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Eine ruhige Wohngegend in Hougang birgt ein bedeutendes Vermächtnis der Japaner in Singapur.

Im ausgedehnten, 30.000 Quadratmeter großen Japanese Cemetery Park befinden sich fast 1.000 Gräber japanischer Zivilisten aus Singapur und von Soldaten, hauptsächlich vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Frühe Japaner
Im Japanese Cemetery Park befinden sich fast 1.000 Gräber japanischer Zivilisten aus Singapur und von Soldaten, hauptsächlich vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Der Friedhof wurde von drei japanischen Bordellwächtern gegründet und 1891 als Friedhof für Karayuki-San erbaut, das waren japanische Frauen, die als Prostituierte hierher gebracht wurden und von denen viele arm und notleidend starben.

Im Laufe der Jahre wurden auch andere japanische Zivilisten hier begraben, die meisten davon in den Jahren vor dem Krieg.

In dem gepflegten Park befindet sich auch die Asche von tausenden japanischen Soldaten, Matrosen und Fliegern, die im 2. Weltkrieg gefallen sind sowie die Überreste von 135 japanischen Kriegsverbrechern, die im Changi-Gefängnis hingerichtet wurden.

Tiger von Malaya
Bis 1947 wurde der Japanese Cemetery Park als Friedhof genutzt und 1987 in einen Gedenkpark umgewandelt.

Unter den Toten auf dem Friedhof ist auch Hisaichi Terauchi, Oberbefehlshaber des japanischen Expeditionskorps der südlichen Region, dem es aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes nicht möglich war, sich Lord Mountbatten am 12. September 1945 persönlich zu ergeben.

Achten Sie auch auf den Gedenkstein für Tani Yutaka aus Terengganu. Der unter den Namen Harimau oder Tiger von Malaya bekannte Geheimagent des japanischen Militärs wurde in japanischen Romanen und Filmen dargestellt.

Bis 1947 wurde der Friedhof für Bestattungen genutzt und 1987 in einen Gedenkpark umgewandelt. Die Japanese Association of Singapur kümmert sich um die Pflege.

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